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Der Hauhechel-Bläuling ist die bundesweit am weitesten verbreitete Bläulingsart.

Bei „Salamanderwetter“ – ca. 10°C und hoher Luftfeuchtigkeit – ist die Chance am größten, Feuersalamandern zu begegnen.

Verfolgungsläufe über das Wasser zwischen Blässhuhn-Männchen während Revierstreitigkeiten sind spektakulär zu beobachten.

Die Laichzeit im März und April ist die aufregendste und gefährlichst Zeit im Jahreskreis von Erdkröten.

Zur Ranzzeit sind die Füchse sehr aktiv, weshalb diese Zeit gut geeignet ist für die Fuchs-Fotografie.

Auf einen Fuchs pro 100 Hektar im ländlichen Raum kommen heutzutage zehn bis fünfzehn in der Stadt.

Das Geschlecht vom Reh im Schnee lässt sich anhand der Schürze bzw. des Pinsels sowie durch etwaige Geweihansätze bestimmen.

Als streng nachtaktives Tier verbleiben für eine Begegnung mit dem Uhu lediglich die kurzen Zeitfenster der Abend- und Morgendämmerung.